Premiere am 17. September 2026
Komödie von Sébastien Castro
Inszenierung: Marc Gelhart
Spieldauer: ca. 2 Stunden
Mit: Lisa Herrmann, Marco Linke, Sven Mein, Lavinia-Romana Reinke, Ramona Schlenker, Alexander Soehnle
Erstes Abo-Stück 2026/27
Termine Abos Gutscheine
Ein Mietshaus, zwei Wohnungen – und ein Einbauschrank mit Geschichte: Youssouf lebt seit Jahren in der alten Familienwohnung und kämpft verbissen darum, einen Einbauschrank zurückzubekommen, der rechtlich zu seiner Wohnung gehört. Sein neuer Nachbar Martin ahnt davon nichts – bis Youssouf kurzerhand eine Wand aufbricht und die beiden Wohnungen plötzlich direkt miteinander verbunden sind.
Was zunächst nach einem baulichen Problem klingt, entwickelt sich rasend schnell zum Beziehungs- und Verwechslungskreisel – spätestens, als Martin versehentlich die SMS „Ich habe Lust auf dich!“ an die Ex statt an seine neueste Eroberung schickt. Affären werden versteckt, Besucher falsch einsortiert – und eine alte Dame im Rollstuhl gerät unfreiwillig immer wieder ins Epizentrum der Turbulenzen. Um Zeit zu gewinnen und peinliche Wahrheiten zu vertuschen, verschwinden Menschen im Schrank, tauchen im falschen Moment wieder auf und erzählen Lügen, die immer größer werden.
Zwischen Wohnungschaos, Liebeswirren und immer neuen Überraschungen geraten alle Beteiligten an ihre Grenzen – bis schließlich nichts mehr verborgen bleibt …
Am 19. September nehmen wir wieder an der Langen Nacht der Bühnen teil. Wir präsentieren jeweils um 19:30 Uhr, 20:30 Uhr und 21:30 Uhr 20-minütige Kurzausschnitte aus Ab in den Schrank. Infos zum gesamten Programm und Tickets für die "Lange Nacht der Bühnen" finden Sie auf der Website des Landesverband freie darstellende Künste Bremen e.V..

Grand-Prix-Musical von Louise Oppenländer
Inszenierung: Isabell Christin Behrendt

Stück von William Goldman nach dem Roman von Stephen King
Inszenierung: Marco Linke


Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen
Mit Isabell Christin Behrendt und Marc Gelhart

Musikalische Komödie von Frank Pinkus
Inszenierung: Kay Kruppa und Frank Pinkus